Antidiskriminierungsberatung bei chronischer Erkrankung in Berlin

Der Berliner Senat hat die Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. beauftragt, die Antidiskriminierungsberatung bei chronischer Erkrankung zu übernehmen. Beraten lassen können sich chronisch Erkrankte Berliner und Berlinerinnen oder Vorkommnisse mit Berlin Bezug.

https://www.diskriminierung-berlin.de/

 

Terminbuchungsverfahren auch für Prioritätsstufe 3 (§ 4 CoronaImpfV) – Berlin

Eine Impfeinladung mit Buchungscode ist für eine Terminbuchung nicht mehr erforderlich.

 

Sofern sie zu einer in § 2-4 CoronaImpfV aufgeführten Personengruppen gehören, gibt es drei Wege um einen Impftermin zu erhalten:

 

  1. Über Ihren Hausarzt. Aktuelle Informationen finden Sie auf der KV-Berlin Seite:  https://www.kvberlin.de/fuer-praxen/aktuelles/themen/covid-schutzimpfung

 

  1. Online https://service.berlin.de/corona
  2. Über die Impfhotline, Tel. Nr.: 030 90 28 2200

 

Im Terminbuchungsprozess werden Sie aufgefordert Ihre Zugehörigkeit zu einer der Gruppen zu bestätigen. Beim Impftermin selbst müssen Sie den entsprechenden Nachweis erbringen. Ein Nachweis kann unter Anderem sein: ihr Personalausweis, eine ärztliche Bescheinigung, ein Pflegebescheid, eine Arbeitgeberbescheinigung.

 

Über das Postfach Verfahren-Schutzimpfung werden weder Impftermine vergeben noch bestehende Termine bearbeitet. Entsprechende Anfragen und Anliegen richten Sie bitte direkt an die o.g. Impfhotline.

 

Impfinformationen für Brandenburg

Einschlägige Impfinformationen für Brandenburg finden Sie unter www.brandenburg-impft.de

Beim Gesundheitsministerium ist eine Stelle zur Klärung von Impfprioritäten in Einzelfällen eingerichtet. Begründete Anträge auf eine Einzelfallentscheidung können per Post an das Gesundheitsministerium gesendet werden (Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz, Abteilung Gesundheit, Postfach 60 11 63, 14411 Potsdam, Kennwort: Impfpriorität).

 

 

Erläuterungen zur Ehrenamtspauschale

Diese Pauschale ist ein steuerlicher Freibetrag für diejenigen, die für ihr Ehrenamt Geld bekommen.
Die meisten ehrenamtlich tätigen Menschen bekommen gar keine Aufwandsentschädigungen. So ist es auch bei den Leiterinnen und Leitern der Selbsthilfegruppen im Bereich der CED in Berlin und Brandenburg. Es sind Betroffene, die sich unentgeltlich engagieren. Deshalb können sie diesen steuerlichen Freibetrag gar nicht geltend machen.

Hier ein Link zu einigen Informationen zur Ehrenamtspauschale.

Hier kannst du mehr darüber lesen.

https://deutsches-ehrenamt.de/steuern/ehrenamtspauschale/

Coffee Break bei Radio Berlin

Eine wunderbare Aktion, um den Mitarbeitern der Bundesgeschäftsstelle einmal „Danke“ zu sagen und ein Radiointerview zur Werbung für unser gemeinsames Anliegen gab es noch als Geschenk dazu.

Beim Autofahren hörte ich von dieser Aktion im Radio. Zu Hause angekommen, habe ich mir die Beschreibung dazu im Internet angeschaut und „Zack“ – habe ich eine Bewerbung für die DCCV geschrieben. Dann gab es einige Abstimmungsgespräche zwischen der Redaktion von Radio Berlin und Herrn Zipter und Herrn Hackländer und da Thomas Leyhe sich bereit erklärt hatte, das Interview als Vorsitzender des Verbands zu geben, war alles vorbereitet.

Thomas hatte tags zuvor ein Vorgespräch mit dem Redakteur der Sendung, der das Interview mit ihm führte und am 19. September 2017 war es dann soweit.

Ich fand mich gegen 9 Uhr in der Geschäftsstelle ein. Kerstin Gläser war leider kurzfristig erkrankt und konnte mich nicht begleiten. Alle anderen aus dem Team der DCCV Berlin/Brandenburg sind berufstätig oder nicht mobil und so blieb ich denn alleine dort. Mit der Radio App auf dem Handy und im Internet auf dem PC von Herrn Hackländer erwarteten wir das Interview von Thomas Leyhe.

Als es dann kam, ging bei uns noch der Ton weg und es war so schnell vorbei. Danke lieber Thomas, dass du dieses Interview gegeben hast und es geschafft hast, die Arbeit von Kerstin Gläser und mir im Abspann des Interviews unterzubringen. Eine Freundin hörte es auf dem Weg zur Arbeit und hat sich riesig gefreut, dass wir dort einmal für unser ehrenamtliches Engagement genannt wurden. Vielen Dank!

Und dann kam auch schon das CaféMobil vorgefahren. Ein kleines süßes Auto mit eingebauter Kaffeemaschine. Quasi alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle – bis auf eine erkrankte Mitarbeiterin fanden sich bei strahlendem Sonnenschein am CaféMobil ein und genossen die eine oder andere Kaffeespezialität. Das Auto mit dem darin liegenden Hund des Fahrers wurde inspiziert und ein wenig geplauscht. Schön war`s.

Und noch einmal vielen lieben Dank an jeden einzelnen in der Geschäftsstelle. Wir danken für Ihre Unterstützung bei der Ausübung unserer ehrenamtlichen Tätigkeit im Sinne der Betroffenen.