Folge 5 – „Entspannung und CED“

In der fünften Folge Entspannung und CED“

 

 

sprechen wir mit Dipl.-Psych. Anja Horn über die Auswirkungen von Stress und verschiedene Entspannungsmethoden für Betroffene mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Wir stellen euch Ideen vor und geben Anregungen, um Stress zu reduzieren und regelmäßig in die Entspannung zu kommen.

** Was ist Stress?

** Wie wirkt sich Stress auf eine CED aus?

** Einfluss von Entspannungsstrategien

** Hypnose, Bauchhypnose, Yoga, QiGong, Achtsamkeitsmeditation

 

Dipl.-Psych. Anja Horn: Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

 

www.dccv.de

Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. ist der Selbsthilfeverband für über 400.000 Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) in Deutschland. Wir vertreten die Interessen der Menschen mit CED. Die DCCV hat mehr als 23.000 Mitglieder, ist gemeinnützig sowie wirtschaftlich und politisch unabhängig. Werde Mitglied unserer Solidargemeinschaft!

 

Links:

 

Studie zur Bauchhypnose von Prof. Dr. Gabriele Moser + Kolleg*innen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23419384/ (Englisch)

 

Bauchredner 4/2021 – „Psychologische Aspekte bei CED & PSC“

https://www.dccv.de/die-dccv/shop/artikel/psychologische-aspekte-bei-ced-psc-br-42021/

 

Wir danken der DAK-Gesundheit Berlin-Brandenburg für die finanzielle Unterstützung im Rahmen der kassenindividuellen Förderung der Selbsthilfeorganisationen gemäß § 20h SGB V. Der DCCV-Podcast wird vollständig über die Krankenkassenförderung finanziert und die DCCV sowie ihr Landesverband erhalten keine Werbeeinnahmen. Wenn Interviewpartner*innen auf Angebote Dritter hinweisen, handelt es sich um persönliche Empfehlungen und nicht zwangsläufig um Empfehlungen der DCCV.

 

Transkription

 

Folge 4 – „Kinderwunsch und CED – Hinweise für werdende Eltern“

In der vierten Folge „Kinderwunsch und CED – Hinweise für werdende Eltern“

reden wir mit Dr. Elena Sonnenberg, Oberärztin an der Charité, Campus Benjamin Franklin, über die Besonderheiten der Familienplanung und Schwangerschaft für Betroffene mit einer CED. Dabei sprechen wir konkret und differenziert über die Fruchtbarkeit bzw. Fertilität in Verbindung mit Medikationen, Operationen sowie über diverse spezielle Fälle, sowohl bei Frauen als auch Männern mit einer CED. Ihr erfahrt was es vor, während und nach der Schwangerschaft für Mütter und Kinder zu beachten gilt.

** Einfluss von Medikationen, Operationen u.v.m. auf die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen

** Hinweise für Mutter und Kind – vor, während und nach der Schwangerschaft

** Hinweise, Tipps und motivierende Worte für eine glückliche und erfolgreiche Schwangerschaft

Dr. Elena Sonnenberg: Oberärztin Charité, Campus Benjamin Franklin, Universitätsmedizin Berlin, Medizinische Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie, Rheumatologie

www.dccv.de

Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. ist der Selbsthilfeverband für über 400.000 Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) in Deutschland. Wir vertreten die Interessen der Menschen mit CED. Die DCCV hat mehr als 22.000 Mitglieder, ist gemeinnützig sowie wirtschaftlich und politisch unabhängig. Werde Mitglied unserer Solidargemeinschaft!

Links:

Datenbank der Charité zur Verträglichkeit von Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit unter: https://www.embryotox.de

Information über das „Ludwig-Demling-Forschungsstipendium“ der DCCV, gestiftet von der Falk Foundation e. V. (Freiburg) an Dr. Elena Sonnenberg für ihr Projekt „Deutsches Schwangerschaftsregister CED – PRegCED“:

https://www.dccv.de/medizinische-fachkreise/forschungsfoerderung/forschungsstipendien/forschungsfoerderung-2019/

Bauchredner 4/2018 – „Schwanger mit CED – Kinderwunsch und chronische Erkrankung“: https://www.dccv.de/die-dccv/shop/artikel/schwanger-mit-ced-br-42018/

Wir danken der DAK Gesundheit Berlin/Brandenburg für die finanzielle Unterstützung im Rahmen der kassenindividuellen Selbsthilfeförderung nach § 20h SGB V.

 

Transkription

 

Antidiskriminierungsberatung bei chronischer Erkrankung in Berlin

Der Berliner Senat hat die Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. beauftragt, die Antidiskriminierungsberatung bei chronischer Erkrankung zu übernehmen. Beraten lassen können sich chronisch Erkrankte Berliner und Berlinerinnen oder Vorkommnisse mit Berlin Bezug.

https://www.diskriminierung-berlin.de/

 

Terminbuchungsverfahren auch für Prioritätsstufe 3 (§ 4 CoronaImpfV) – Berlin

Eine Impfeinladung mit Buchungscode ist für eine Terminbuchung nicht mehr erforderlich.

 

Sofern sie zu einer in § 2-4 CoronaImpfV aufgeführten Personengruppen gehören, gibt es drei Wege um einen Impftermin zu erhalten:

 

  1. Über Ihren Hausarzt. Aktuelle Informationen finden Sie auf der KV-Berlin Seite:  https://www.kvberlin.de/fuer-praxen/aktuelles/themen/covid-schutzimpfung

 

  1. Online https://service.berlin.de/corona
  2. Über die Impfhotline, Tel. Nr.: 030 90 28 2200

 

Im Terminbuchungsprozess werden Sie aufgefordert Ihre Zugehörigkeit zu einer der Gruppen zu bestätigen. Beim Impftermin selbst müssen Sie den entsprechenden Nachweis erbringen. Ein Nachweis kann unter Anderem sein: ihr Personalausweis, eine ärztliche Bescheinigung, ein Pflegebescheid, eine Arbeitgeberbescheinigung.

 

Über das Postfach Verfahren-Schutzimpfung werden weder Impftermine vergeben noch bestehende Termine bearbeitet. Entsprechende Anfragen und Anliegen richten Sie bitte direkt an die o.g. Impfhotline.

 

Impfinformationen für Brandenburg

Einschlägige Impfinformationen für Brandenburg finden Sie unter www.brandenburg-impft.de

Beim Gesundheitsministerium ist eine Stelle zur Klärung von Impfprioritäten in Einzelfällen eingerichtet. Begründete Anträge auf eine Einzelfallentscheidung können per Post an das Gesundheitsministerium gesendet werden (Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz, Abteilung Gesundheit, Postfach 60 11 63, 14411 Potsdam, Kennwort: Impfpriorität).